• Colors of Traveling

New York - The Big Apple

Aktualisiert: 10. Feb.

Es ist 3 Uhr nachts als der Wecker klingelt. Noch sehr müde machen wir uns fertig und packen die letzten Sachen. Es gibt noch einen Kaffee für unterwegs und dann geht es los Richtung Flughafen.


Einchecken geht bei uns ganz schnell, da wir alle wichtigen Unterlagen wie Impfzertifikate und negativen Covid Test gestern schon hochgeladen haben.


Um 6:25Uhr fliegen wir pünktlich los nach Frankfurt und kommen auch schon 20 Minuten früher an. Wir machen uns mit kurzen Zwischenstopps im Zeitungsladen und Duty Free Shop gehen wir schonmal Richtung Gate. Die Lufthansa Lounge liegt direkt daneben und wir haben noch 2 Stunden Zeit, also frühstücken wir da ganz entspannt mit Brezeln, Rührei und Kaffee satt.



Um 10:15 Uhr gehts es dann auch schon zum Boarding.

Wir haben Glück, der Flieger ist wieder recht leer und wir haben eine 2er Reihe und eine 4er Reihe für uns, so können wir wenigstens ein bisschen schlafen. Was allerdings gar nicht so leicht ist, da es ja ein TagFlug ist und die Frau gegenüber von uns ihre Sonnenblende auf hat, sodass wir geblendet werden.


Es gibt Gemüselasagne, Salat und Schokokuchen zum Mittag u kurz vor Landung noch einen Gemüsewrap.

Wir fliegen 8 Stunden und 24 Minuten und durch das nicht so viel schlafen und die nicht ganz so gute Filmauswahl zieht sich der Flug ein bisschen in die Länge. Pünktlich um 14:07 Uhr landen wir am JFK, die Kontrolle geht recht schnell und auch die Koffer sind schon da. Mit dem Air Train machen wir uns auf den Weg Richtung Jamaika Station und von da geht es mit der blauen Subway Linie E zur 42. Street. Man kommt aus der Subway Station raus und steht direkt vor einem Hochhaus, da begreift man, das man in New York ist. Von hier sind es nur noch 10 Minuten zu unserem Hotel dem Hamptons Inn Manhatten Time Square South.


Beim Check In gibt es ein paar Probleme mit unserer Buchung, da wir im Vorfeld noch was geändert hatten und es nicht richtig hinterlegt war, deshalb müssen wir noch warten bis es aufs Zimmer geht.

Da wir vorab keine Informationen zum Frontoffice online gefunden haben, um per Email direkten Kontakt im Hotel aufzunehmen, daher für euch hier eine Übersicht:

Hampton Inn by Hilton

Manhatten Times Square South

Email: fd125@hersha.com


Inzwischen ist es schon 17Uhr, unsere Uhren stehen noch auf Heimatzeit und zeigen 23Uhr an und so fühlen wir uns auch, ganz schön müde.


Endlich im Hotelzimmer packen wir nur schnell ein bisschen aus, ziehen uns warm an und dann geht es los Richtung Time Sqare, der ist nämlich nur ein paar Straßen entfernt. Und es ist einfach so krass, wie doll hier alles an den Häusern bunt beleuchtet ist mit Reklame, wie viel höher die Häuser sind, sehr krass.



Und wie viele Musicals hier auf einem Haufen sind, in jeder Seitenstraße mindestens ein Theater.

Wir gehen noch einmal kurz in den M&Ms World Store und wussten gar nicht wie viele Artikel es gibt, 3 Etagen voll mit M&Ms und mit Kleidung, Bechern, Kuscheltieren und vielem mehr.



Wir machen uns auf den Rückweg, kaufen noch schnell ein paar Postkarten und gönnen uns noch ein riesiges Stück Pizza bevor es dann um 22 Uhr ins Bett geht.

Jetzt sind wir fast 24 Stunden wach und das merken wir auch, wir sind Hundemüde.

Schauen wir mal wie früh wie Dank Jetlag wieder wach werden...


Tag 2 im Big Apple

Es ist 4 Uhr morgens und wir sind hellwach, so haben wor wenigstens Zeit alle Fotos und Videos von gestern zu sortieren, noch ein bisschen zu arbeiten und den heutigen Tag ein bisschen zu planen. Das Wetter zeigt an Höchsttemperatur 2 Grad, gefühlt wie -8 Grad, dann wird es wohl so kalt wie gestern.

Das Frühstück ist sehr einfach und überschaulich, es gibt Rührei, gebackene Kartoffeln und Truthahn Würstchen, gekochte kalte Eier, Toast, Bagels und Toastie Brötchen, Marmelade, Honig, Erdnussbutter, Frischkäse und Butter, Oatmeal, Cerealien, Obst und Joghurt. Orangen- und Wassermelonensaft, Kaffee und heißes Wasser für Tee oder Kakao. Und es gibt Pappbecher und -Teller und Plastikbesteck. Aber es ist ok, man wird satt und so freut man sich umso mehr auf

Leckereien in der Stadt. Allerdings ist der Raum sehr kalt, weshalb wir uns nicht lange da aufhalten.

Es geht nochmal kurz aufs Zimmer, warme Sachen holen und wir machen uns auf Richtung Süden.


Mit der F Linie fahren wir Richtung Coney Island bis nach Brooklyn und von da an geht es zu Fuß weiter. Wir laufen Richtung Hudsen River und haben von hier eine tolle Aussicht auf die Manhatten Bridge, die Brooklyn Bridge und die Skyline von Manhatten. Und dazu haben wir auch noch traumhaftes Wetter, zwar richtig kalt, aber sonnig. Wir laufen weiter am Wasser Richtung Brooklyn Bridge, über die wollen wir nämlich zurück nach Manhatten. Aber es ist gar nicht so einfach den Weg zum Aufgang zu finden. Aber so sehen wir noch ein bisschen was von Brooklyn was auch schön ist und endlich kommen wir an.



Besonders toll ist, dass die Fußgänger genau die Mitte der Brücke benutzen können, während Autos und Fahrradfahrer an den Seiten fahren müssen. Bei strahlendem Sonnenschein machen wir viele Fotos von der Brücke, der Skyline und der Freiheitsstatur, die man von hier schon sehen kann. Der Weg hat sich auf jeden Fall gelohnt.



Wieder in Manhatten angekommen auf der anderen Seite der Brooklyn Bridge machen wir uns auf den Weg ehemaligen World Trade Center. Gerade hatten wir noch Sonne und es war gar nicht mehr so kalt, jetzt sind wir wieder zwischen den Hochhäusern und die Sonne hat keine Chance durchzukommen. Da wo früher die 2 Tower des World Trade Centers standen sind jetzt viele neue Gebäude. Angefangen mit dem bunt angemalten WTC Cortlandt, dann ein weißes Gebäude was von der Seite einfach nur ganz cool aussieht, von vorne und ein bisschen weiter weg an einen riesengroßen weißen Vogel erinnert. Hier ist der neue U-Bahn Knotenpunkt Oculus Center entstanden. Das neue One World Trade Center ist jetzt nur noch ein Gebäude aber noch höher als die letzten beiden Gebäude und ist von der Form auch ziemlich schick. Dann ist noch das 9/11 Memorial Museum, da wir nur kurz in New York sind haben wir das nicht besucht, aber wir haben auch schon gehört, das sich der Besuch auf jeden Fall lohnt.

Und an der Stelle wo die beiden Gebäude standen erinnern jetzt riesige Bassins daran und auch an die Verstorbenen, denn es sind die ganzen Namen in Stein eingelassen, die Wasserfälle fallen in einem großem Quadrat in die Tiefe und laufen in der Mitte in eine kleineres Quadrat und fallen dort wieder. Es ist sehr schick geworden und ehrt die vielen Opfer.



Von hier gehen wir weiter Richtung Staten Island Ferry. Unterwegs machen wir halt im George Restaurant, es ist sehr gut besucht und sie haben eine sehr große Auswahl an verschiedenen Gerichten. Wir entscheiden uns für Burger, die Portionen sind sehr groß, geschmacklich hatten wir aber schon Bessere. Eigentlich wollten wir ins Bravo gehen, aber das hat leider geschlossen.

Es geht weiter am Bullen vorbei, die Schlange zum Fotos machen ist ganz schön lang.



Und dann sind wir auch schon am Wasser und an dem großen Terminal der Fähre. Hier fährt in der Woch alle 20 Minuten und am Wochenende alle 30 Minuten eine Fähre nach New Jersey und das tolle Ost, das sie umsonst ist und man einen super Blick auf die Freiheitsstatur hat und einen wundervollen Blick auf die Skyline von Manhatten. Und da wir ja auch so viel Glück mit dem Wetter sieht das ganze noch viel schöner aus, nach ca. 20 Minuten kommen wir auf der anderen Seite an und erwischen auch noch direkt die Fähre zurück. Leider gibt es bei der 2. Fähre keine Möglichkeit nach draußen zu gehen, aber auch vom Fenster sieht man die Freiheitsstatur sehr gut.



Wir machen uns auf den Weg zur Wallstreet. Auf dem Weg entdecken wir einige Bars die auf der Straße dursichtige kleine Zelte aufgestellt haben. In jedem Zelt ist ein Tisch aufgestellt, so ist es Coronakonform, man hat das Gefühl draußen zu sitzen und es ist schön warm dank Heizstrahlern.

Mittlerweile wird es schon wieder dunkel als wir an der Börse ankommen.

Und weiter geht es Richtung Chinatown.





Wir kommen dem kleinen unscheinbaren Cheesecake Laden Emmas vorbei, der hat schon einige Preise gewonnen. Also können wir nicht anders und müssen welche probieren, schließlich muss man wenn man in New York ist auch einen echten New York Cheesecake probieren und wenn er dann auch noch Auszeichnungen gewonnen hat kann er ja nur gut sein. Und das Tolle: es gibt viele kleine Kuchen, so muss man such nicht für einen entscheiden. Wir haben die Sorten Kokos, Dulce de Leche, Erdbeer und Blaubeer die wir uns fürs Hotelzimmer mitnehmen.



Weiter geht es und wir kommen an einem Gerichtsgebäude vorbei, wo gerade Dreharbeiten für die Serie Law and Order stattfinden.

Mit Schnee kommen wir in Chinatown an, hier gibt es neben den chinesischen Restaurants viele Souvenierläden, natürlich alles best quality. Und hier gibt es Straßenstände mit viel verschiedenem Obst. Die eine Straße hat viele bunte Lampions in der Straße hängen, genau so stellt man sich das vor. Auf der anderen Seite direkt an der Kreuzung hängt eine große Lichterkette Welcome to Little Italy. Gefühlt sind hier alle italienischen Restaurants der Stadt und fühlt sich auch direkt wie in Italien. Obwohl man in New York ist, ist man von einer Minute zur anderen entweder in China oder Italien. Von hier kommen wor auch direkt in den Stadtteil Soho. Und hier endet unsere Tour, denn wir sind echt kaputt und die Füße fangen an weh zu tun. Wir suchen uns die nächste U-Bahn und machen uns auf den Heimweg. Bevor es ins Hotel geht schauen wir aber noch kurz im 7 Eleven Supermarkt rein um ein bisschen Aufschnitt zu holen.



In dem 4. Laden werden wir fündig und es gibt eine Packung mit Salami und Käse. So haben wir für die nächsten 2 Tage unser Frühstück ein bisschen aufgepeppt. Und jetzt geht es mit Schneeregen aber wirklich ins Hotel, 35.000 Schritte reichen für Heute.




Tag 3 in NYC

Heute haben wir schon normaler geschlafen. Da wir gestern so schnell eingeschlafen sind, ca. 22 Uhr passt es, das wir um kurz vor 6 wieder aufwachen. Wir machen unsere Storys, Feedback und Blog von gestern zu Ende und machen uns dann fertig fürs Frühstück.

Heute gibt es andere warme Speisen: Käseomlette, Bacon und Kartoffeln mit Paprika. Und es gibt unseren Aufschnitt der gut schmeckt.


Aber wir essen extra nicht so viel, wir haben ja noch den Cheesecake von gestern und probieren Blaubeere und Kokos und sie sind sooo gut.


Und dann machen wir uns um kurz nach 9 auf den Weg.

Der Schnee von gestern ist nicht liegengeblieben, aber kalt ist es immer noch.

Heute starten wir zu Fuß und es geht zum

Empire State Building. Kurz bevor wir da sind, wir können es aber schon sehen kommen wir noch bei Macys vorbei, das größte Kaufhaus der Stadt. Und es ist wirklich riesig groß, leider (oder zum Glück) dauert es noch eine Stunde bis es öffnet. Direkt davor ist der Harold Square, da wird gerade Werbung für die neue Staffel Snowpiercer gemacht mit einem Zug konplett aus Eis, zum Glück ist es kalt genug.



Mit letzten Blicken auf das Empire State Building geht es die 5th Avenue entlang bis zu unserem nächsten Halt, der NYC Public Library. Dieser statten wir auch einen kurzen Besuch ab.



Es geht weiter die 5th Avenue lang und von weitem sehen wor schon das Chrysler Building. Das Gebäude sieht auch so riesig und toll aus und kurz davor ist auch schon die Grand Central Station. Der Bahnhof ist echt groß und aus Filmen und Serien kennt man das eher, das es voll ist und viel Trubel, bei uns ist es aber total leer und gefühlt sind hier nur Touristen die Fotos machen wollen. Der Bahnhof sieht sehr schick aus, wenn man dann aber zu den Gleisen kommt sieht es ganz schön alt aus. Unter der Eingangshalle ist eine Essensmeile wovon auch im Reiseführer berichtet wurde, allerdings hat das meiste geschlossen. Ob es an Corona liegt und die meisten Leute im Homeoffice sind und sich die Läden nicht halten konnten weil hier nichts mehr los ist oder ob es an der Tageszeit liegt wissen wir nicht. Von der Grand Central Station geht auch noch ein Food Market ab, hier gibt es allerlei Feinkost Lebensmittel, leckeren Käse, richtige Salami, verschiedene Brote, frisches Obst und Gemüse, also ähnlich wie in Deutschland in einem guten Supermarkt an den Frischetheken. Wenn man hier in einfachen Supermärkten in der Stadt ist findet man kein Obst und Gemüse, da fragt man sich wo die Leute einkaufen bzw. was sie essen.



Wir kommen zum Waldorf Astoria, leider wird das Gebäude komplett saniert und ist für ein Jahr geschlossen. So geht es weiter ohne einen Blick reinzuwerfen. Obwohl stinmt nicht ganz, durch ein kleines Fenster können wir einen Blick reinwerfen und es ist echt eine Komplettsanierung.

Als nächstes kommen wir an der St. Patricks Church vorbei und werfen einen kurzen Blick rein. Im vorderen Bereich findet gerade ein Gottesdienst statt aber im hinteren Bereich ist trotzdem reges Treiben was aber gar nicht zu stören scheint. Auch anders als bei uns wo man sich gar nicht bewegen mag weil man Angst hat zu laut zu sein.

Wir kommen zum Rockefeller Center, auch hier wieder ein riesiges Gebäude mit einem großen Platz davor. Der Weg dorthin ist schon toll gemacht, an den Seiten kleine schicke Läden und in der Mitte hübsche Sprungbrunnen wo im Sommer bestimmt das Wasser plätschert. Und vor dem Gebäude eine hübsche Eisfläche mit Musik.


Am Wochenende ist hier bestimmt einiges los. Es geht weiter die 5th Avenue lang am Trump Tower und an den ganzen schicken Boutiquen und Läden der bekanntesten und teuersten Designer vorbei. Wir gehen parallel zum Central Park und schauen nochmal kurz im Ritz Carlton vorbei. Im Gegensatz zu Wolfsburg wirkt das hier in New York sehr klein, aber trotzdem sehr schick und elegant.

Bevor wir in den Central Park gehen beschließen wir noch schnell Mittag zu essen. In der Parallelstraße finden wir das Brooklyn Diner was genauso aussieht wie man es aus Filmen und von Fotos kennt. Es gibt eine richtig cremige heiße Schokolade, als ob man Schokolade schmelzen würde mit einem riesengroßen Marshmellow und Sahne obendrauf. Man kann sich auch noch heiße Milch oder heißes Wasser nachbestellen damit es etwas flüssiger wird, ansonsten hat man eine komplette Mahlzeit. Für Tobi gibt es einen Schokomilchshake und zu Essen haben wir einen Burger und einen großen HotDog mit Sauerkraut. Die Pommes sind heute auch richtig gut.



Und so geht es aufgewärmt und gestärkt zum Spaziergang in den Central Park. Das Wetter spielt zum Glück auch wieder mit, zwar nicht ganz so sonnig wie gestern, dafür aber genauso kalt und vor allem trocken. Wir werden gleich am Eingang schon von Eichhörnchen begrüßt und von einem Schwarm Tauben. Das war ein bisschen wir bei Kevin allein in New York.

An der Seite stehen schon die Pferdekutschen und warten. Wir gehen aber zu Fuß und werden immer wieder von Eichhörnchen begleitet. Der Park ist wirklich schön angelegt und es ist kaum zu glauben wie viel Trubel drumherum ist. Am Ende unseres Spaziergangs kommen wir am Central Park Zoo raus. Und auch ohne in den Zoo zu gehen können wir die Seelöwen beobachten. Allerdings sieht der Zoo sehr klein aus und man kann sich gar nicht vorstellen, dass die Tiere hier genügend Auslauf haben.




Über die 5th Avenue geht es zurück und wir schauen nochmal kurz bei Bergdorf & Goodman rein und lassen uns ein paar spezielle Düfte zeigen. Außerdem kann man such so auch gleich aufwärmen.



Schon bald sind wir wieder am Time Square bestaunen noch einmal die vielen Lichter, die ganzen Musicals die hier schon seit so vielen Jahren spielen und das rege Treiben. Zum Abendessen gibt es noch Donuts von Krispy Kreme und wir machen und zurück auf den Weg zum Hotel.



Durch das frühe Aufwachen und die 32 Km zu Fuß sind wir wieder ganz schön kaputt. Da wir aber auch so ziemlich alles von unserer To Do Liste gesehen haben ist das aber gar nicht so schlimm und wir können zufrieden ins Bett fallen.


Tag 4 in NewYork - Auf nach Miami

Für uns geht es heute weiter nach Miami, so können wir uns Zeit lassen und noch im warmen Bett liegen bleiben. Wie müssen so gegen 11Uhr vom Hotel Richtung Flughafen, diesmal geht es nach Newark. Da lohnt es sich aber nicht wirklich noch davor was zu machen. Also gehen wir irgendwann entspannt frühstücken und machen danach alles fertig und halten noch kurzes Nickerchen.

Um 11Uhr checken wir aus und machen uns auf den Weg. Zuerst ca. 10 Min zum Bahnhof und dann noch 24 Minuten mit dem Zug zum Airport und 2 Stationen mit dem Airport Train.

Bei den Inlandsflügen ist das Check In sehr einfach gehalten, es gibt nur Automaten und ein bisschen Personal das einem behilflich ist. Dann gibt man seine Koffer ab und fertig. Auch die gedruckten Bordkarten sind aus ganz dünnem Papier, ist mal was neues.

Die Sicherheitskontrolle geht sehr schnell und dann sind wir bei den supermodernen Gates. Überall sind Tische mit Tablets, bei den Restaurants, Bars und an jedem Gate und man kann sich überall Getränke und Speisen hinbestellen. Es wird immer das Angebot des nächstgelegen Restaurants angezeigt und es gibt überall ein Tagesangebot. In der Mitte der Gates ist ein Foodcourt, auch hier bestellt man über Tablet oder man holt sich frische Sandwiches oder Salate oder man sucht sich einzeln verpackte frische Sushis aus.

Wir probieren das ganze an unserem Gate aus, das Tagesangebot ist Cheesysteak mit Pommes, man bezahlt direkt neben dem Tablet mit Kreditkarte und keine 10 Minuten später ist das Essen da. Leider haben sie bei uns das Fleisch vergessen, es gibt also nur Sandwich mit Käse. Also bekommen wir das ganze nochmal, teilen das Steak auf die beiden Brote auf und zack haben wir ungewollt 2 für 1. Und es schmeckt auch echt gut. Und dann können wir auch schon an Bord gehen. Wir fliegen etwas über 3 Stunden und es gibt diesmal auch gute Filme. Und wir haben eine tolle Sicht auf New York und auf Miami. Wir landen pünktlich, aber müssen noch eine ganze Zeit warten bis wir auf die Parkposition fahren können, dadurch wird es nochmal ne Ecke später. Und der Weg zu den Koffern und weiter zum Air Train und dann zum Metrobus ist auch noch ein ganzes Stück. Wir bekommen unseren Bus ganz knapp, zum Glück, der Nächste kommt nämlich erst in 40 Minuten. Mit dem Bus fahren wir nochmal 20 Minuten, aber dafür hält er direkt vor dem Hotel. Nach dem schnellen einchecken im RIU Plaza geht es aufs Zimmer, mittlerweile ist es auch schon 20Uhr. Wir machen die Zimmertür auf und stehen direkt im Bad, das heißt nicht ganz, es ist nur das Waschbecken, aber witzig ist es schon. Das Zimmer ist recht groß, mit großem Bett und Platz zum Koffer hinlegen, sodass wir nicht großartig auspacken müssen. Und dann geht es nochmal kurz nach draußen an den Pool, dort gibt es noch unsere 2 Donuts von gestern. Es ist sehr viel wärmer als in New York, aber man brauch abends schon lange Hose und Pulli, also wir, andere Menschen laufen hier mit kurzen Sachen rum. Für uns geht es jetzt aber ins Bett...



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