• Colors of Traveling

ROBINSON Club Cala Serena

Aktualisiert: 23. Dez. 2021

Das ist zwar nicht unser erster gemeinsamer Urlaub, aber das erste Mal, dass wir zusammen unterwegs im Ausland waren.

Es geht zusammen auf Geschäftsreise und das hat nicht wirklich viel mit Urlaub zu tun. Im Normalfall bekommt man fast nichts von seiner Umgebung mit und kann auch die meisten Leistungen des Hotels nicht nutzen, ausgenommen vielleicht das Essen und wenn man es schafft, vielleicht noch Sport oder eine Runde schwimmen oder in die Sauna. Auf jeden Fall hat es nichts mit Sightseeing oder Erholung zu tun. Aber da wir trotzdem viel vom Club kennengelernt haben (liegt vielleicht auch da dran, dass wir nicht nur einmal da waren oder insgesamt lange genug), können wir euch ein bisschen was dazu erzählen. Und in diesem Fall auch noch eine kleine Geschichte. Dazu muss man sagen, dass wir uns am Anfang noch nicht wirklich kannten und deswegen starten wir ein bisschen vor dem Abflug und aus unterschiedlichen Perspektiven, nur damit ihr euch nicht wundert, warum wir nicht wirklich in der Wir Form schreiben.

Vor der Reise aus Marias Sicht:

Bevor wir uns richtig kennengelernt haben, hatten wir 2 Berührungspunkte. Zum einen sollte ich im Februar im Robinson Club Fleesensee ein neues Buchungssystem einführen und musste dafür noch ein bisschen was vorbereiten, unter anderem sollte ich einen Tobias Litfin fragen, ob dafür schon alles vorbereitet ist. Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch keine Ahnung, wer das ist, nur, dass er eventuell auch zurzeit in Hannover im Büro ist und ich ihn persönlich oder per Mail fragen kann. Da ich keine Ahnung hatte wo sein Büro ist, es bei den üblichen IT-Büros nicht war und ich auch nicht an jedes Türschild auf den 2 Etagen schauen wollte, habe ich mich dann für die Mail entschieden. So haben wir auf jeden Fall schon einmal kurz per Mail miteinander kommuniziert.

Und dann hatten wir noch die Situation, als er ein paar Tage vor der Reise an meinem Büro vorbeigegangen ist, sehr nette Hallo und sonst nichts gesagt hat. Man muss dazu sagen, er wusste, wer ich bin. Er kannte mich nicht persönlich, aber er hat mit meiner Chefin die Projekte vorweg besprochen und sie hat erzählt, dass sie eine neue Mitarbeiterin bekommt, die mit in den Cala Serena fliegt und die sich um den Fleesensee kümmern wird. Also als ich die Mail geschrieben habe, wusste er schon, wer ich bin.

Und als er an meinem Büro vorbeigekommen ist, wusste er auch, wer da sitzt, denn er kannte die Büros schon im Gegensatz zu mir. Ich werfe ihm das heute noch vor, dass er sich nicht da schon kurz vorgestellt hat. Auf jeden Fall haben schon diese paar Sekunden bei mir Interesse geweckt und ich habe gehofft, ihn irgendwann wieder zu sehen.


Es ist Montag früh und ich stehe am Flughafen Hannover und warte auf meine Chefin, damit wir zusammen losfliegen können. Als ich sie entdecke, ist sie aber nicht allein, der nette Mann, der am Donnerstag noch an meinem Büro vorbeigegangen ist, läuft neben ihr. Zuerst denke ich noch, dass das vielleicht Zufall ist und er woanders hinfliegt, aber als er sich dann bei mir vorstellt, erfahre ich auch, dass wir alle zusammen fliegen.

Und da registriere ich auch, dass wir per Mail schon Kontakt hatten und dass er am Donnerstag auch schon wusste, wer ich bin und dass wir am Montag zusammen fliegen. Da hat es das Schicksal wohl gut gemeint, dass wir uns so schnell wieder treffen.

Und ab jetzt können wir gemeinsam weiter schreiben:

Von Hannover aus geht es mit Zwischenstopp in Frankfurt nach Mallorca, kein Wunder, es ist Nebensaison, da gibt es selten Non-stopp Flüge und wenn, dann sind die richtig teuer. In Frankfurt haben wir noch mal ca. 3 Stunden Aufenthalt, die wir mit Frühstück und Mails checken/bearbeiten verbringen. Auf Mallorca angekommen fahren wir mit dem Taxi ca. eine Stunde zum Club. Als Urlauber bucht man ja meistens eine Pauschalreise, da ist der Shuttle dann inkludiert. Der Club selber bietet aber natürlich auch einen Shuttleservice an. Als wir im Club ankommen, bringen wir nur schnell unsere Sachen aufs Zimmer, machen uns kurz frisch und treffen uns dann alle an der Bar, um dann gemeinsam zum Essen zu gehen. Es gibt ein sehr leckeres Buffet und nach dem bisschen Essen am Flughafen haben wir auch ganz schön Hunger…

Nach dem Essen gehen wir noch mal an die Bar, man kennt mittlerweile doch schon einige Kollegen aus dem Club und da sich am Abend die Mitarbeiter (Robins) aus allen Bereichen des Clubs an der Bar aufhalten, trifft man einige bekannte Gesichter. Es sind auch noch 2 andere Kollegen aus Hannover da und so quatscht man noch eine Runde, bis es ins Bett geht.

Wir sind 12 Tage da (von Montag bis zum nächsten Freitag) und haben arbeiten bis auf Sonntag jeden Tag. Am Sonntag ziehen wir nach dem Mittagessen los und schauen uns Cala d’or an, schlendern durch den Hafen und essen abends beim Italiener. Aber außerhalb der Saison ist es noch sehr ruhig und viele Geschäfte und Restaurants haben noch geschlossen. Aber es ist trotzdem ganz schön, um ein bisschen abzuschalten und mal nicht nur über Arbeit zu reden. Und eigentlich sind alle anderen Tage ziemlich gleich: Frühstück, Mitarbeiter Schulung, Mittagessen, eine Stunde Mittagspause, weiter Mitarbeiterschulung, dann kurze Pause zum umziehen und fertig machen, Treffen zum Aperitif an der Bar und weiter zum Abendessen und manchmal danach noch an die Bar.

Und da das nicht so wirklich interessant ist, erzählen wir euch ein paar Sachen zum Robinson Club Cala Serena allgemein. Wer übrigens wissen möchte, wie es mit uns weitergegangen ist und wie wir in diesen paar Tagen neben der Arbeit trotzdem zusammen gefunden haben, der kann in unserem Blog „ Wie alles begann“ weiterlesen. Und wer mehr über den Club lesen möchte, bleibt einfach hier. Der Robinson Club Cala Serena liegt ca. eine Stunde vom Flughafen Mallorca entfernt, wie vorher schon geschrieben, hat man in den meisten Fällen einen Shuttle dabei oder schon dazu gebucht. Wenn man aber den Urlaub nicht nur im Club verbringen möchte, sondern die Ecken der Insel erkunden möchte, kann sich auch einen Mietwagen am Flughafen nehmen und dann am Club parken oder sich vor Ort noch einen buchen. Aber es gibt auch genug im Club zu erleben, ganz wie man mag.Der Club liegt an einer sehr schönen Bucht und ist recht weitläufig. Direkt am Eingang befindet sich das Gebäude mit der Rezeption, hier wird man schon mit einem Begrüßungsgetränk empfangen, es wird sich ums Gepäck gekümmert und man bekommt einen Plan mit Beschreibung der wichtigsten Stellen im Club und wo das Zimmer liegt. Die Zimmer sind in einzelnen Gebäuden, die nach verschiedenen Orten der Insel benannt sind, auf dem Grundstück verteilt. Mittelpunkt ist die Plaza Major, zu der man von jedem Gebäude aus gelangt, indem man über eine kleine Brücke geht. Dort ist ein größerer Platz mit Brunnen und ein paar Sitzmöglichkeiten in der Mitte. Auf der einen Seite befindet sich der 2-stöckige Spa und das spanische Spezialitäten Restaurant, auf der anderen Seite das Hauptgebäude mit Buffet-Restaurant, Friseur, Boutique und Fitness- und Personaltrainer Raum auf der anderen Seite. Wenn man die Plaza Major überquert, kommt man zu einer breiten Treppe, von dort hat man einen traumhaften Blick auf die Bar, den Pool, den Robinson Tempel, Palmen und die Bucht. Und wenn man die Stufen runter an der Bar und an dem Pool vorbeigeht, kommt man in Richtung Klippen. Auf die Steine sind überall Liegen und Daybeds aufgestellt und man hat eine herrliche Aussicht. Man kommt auch über eine Leiter ins Wasser.

Zum Gelände gehören dazu ein kleiner Strandabschnitt mit Liegen und Schirmen, ein Golfplatz, Tennisplätze, ein Bolzplatz, Paddeltennis, Volleyballplatz, …

Da Essen ja ein sehr großer Punkt in unserem Urlaub und in unseren Blogs ist, wollen wir hier auch ein bisschen mehr davon erzählen. Im Hauptrestaurant gibt es Frühstück, Mittagessen und Abendessen, alles in Buffetform und sehr lecker, frisch und viel Auswahl. Beim Frühstück gibt es eigentlich alles verschiedene Brote und Brötchen, die vom clubeigenen Bäcker nachts gebacken werden, Croissants und andere Plunderteilchen, alles an Müsli, Cerealien und Toppings, frische Früchte und frischer Obstsalat, verschiedene Eierspeisen, auch á la minute mit Toppings zubereitet, Würstchen, Bacon, Frikadellen und andere warme Speisen. Verschiedene Wurst- und Käsesorten, Joghurts, frische Säfte und Smoothies. Also da sollte immer für jeden etwas dabei sein. Auch für Vegetarier und Veganer ist immer was dabei.Das Mittagessen wechselt täglich und auch hier ist eigentlich für jeden etwas dabei. Es gibt in der Mitte des Buffets mittags und abends immer spanische Leckereien wie z. B. Käse, Oliven, Aioli und andere Tapassorten. Dann gibt es Salate zum selber machen aber auch schon fertige Gemischte. Auch bei jedem Buffet gibt es immer eine Station mit gesundem Essen, die extra von der Wellness- und Fitnessabteilung kreiert wird. Und ansonsten ganz unterschiedliche frische Speisen, immer verschiedene Fisch- und Fleischsorten, verschiedene Beilagen, aber auch schon gemischte Gerichte. Und natürlich Desserts, auch da gibt es immer Abwechslung mit Kuchen oder kleinen Gläschen, Obst und einer warmen Speise, z. B. Milchreis.

Beim Abendessen gibt es täglich ein anderes Motto, das im 2-Wochenrhythmus wechselt. Grundsätzlich am Abend gibt es auch wieder die spanische Mitte und das WellFit Essen. Dann auch die ganzen Salate, verschiedene Vorspeisen zum selber nehmen oder als Kleinigkeit im Glas schon vorbereitet. Und dann auch wieder ganz viele verschiedene Hauptspeisen und Desserts. Wir empfehlen auf jeden Fall von allem nur ein bisschen zu nehmen, damit man alles probieren kann. Es gibt typisch deutsches Essen, aber auch Gerichte passend zum Mottoabend. Einmal die Woche ist auch Galaabend, da gibt es dann noch mehr Leckereien auf höchstem Niveau, da wird ganz schön aufgefahren. Da darf man sich dann auch gerne etwas schicker anziehen, wer mag gerne passend zum Motto. Das Buffetrestaurant hat innen Sitzplätze, ein paar draußen im unteren Bereich auf dem Balkon oder oben draußen auf der Dachterrasse, die sind natürlich immer sehr begehrt.


Bei ROBINSON muss man in der Regel Vollpension buchen (in einigen Clubs kann man auch All inklusive buchen), da sind das Buffetrestaurant und die Tischgetränke mit inkludiert und zur Nachmittagszeit darf natürlich der Kuchen nicht fehlen. Den bekommt man an der Bar entweder draußen mit Blick auf den Pool oder drinnen oder oben auf der Dachterrasse mit Blick auf die Bucht.

Im Spezialitätenrestaurant gibt es erst mal richtig leckere Tapas, da macht es Sinn, sich verschiedene zu bestellen und dann zu teilen, damit man dafür ein paar mehr ausprobieren kann. Theoretisch sind die so lecker, dass man sich daran schon sattessen kann. Die Hauptgerichte sind aber auch richtig lecker, auch hier gibt es spanische Gerichte. Und natürlich ganz typische Desserts. Wir versuchen ja immer verschiedene Gerichte zu nehmen, damit wir mehr probieren können. Wir waren in der Zeit zweimal in dem Restaurant, beim ersten Mal waren wir mit einigen Kollegen und hatten gemischte Tapas, bei mehreren Personen war es dann nur zum Naschen vorweg, Hauptgang und Dessert. Beim zweiten Mal waren wir nur zu viert und hatten nur Tapas und Dessert. Das hat vollkommen gereicht und beide Abende waren sehr lecker.

Kommen wir wieder zur Bar, diese hat den ganzen Tag geöffnet, tagsüber bis auf ein paar Ausnahmen eher ruhiger. Hier bekommt man die Getränke auch für den Pool und für den Liegenbereich an den Klippen. Abends kann man hier sehr schön einen Aperitif vor dem Essen nehmen oder aber nach dem Essen noch eine gemütliche Zeit haben und später (nach Showende) auch noch ein bisschen feiern, wenn man mag. Es wird auf jeden Fall immer Musik gespielt und eigentlich auch zum Tanzen animiert. An den Partyabenden kann es auch ein bisschen lauter werden ;) Die Bar hat immer bis ca. 1 Uhr nachts geöffnet, ab Mitternacht darf dann aber auch in der hauseigenen Disco direkt unter der Bar weitergefeiert werden. Und dann wird es an der Bar wieder ruhiger. Hier gibt es eine große Auswahl an Getränken, eigentlich auch was das Herz begehrt.


In der Disco gibt es dann auch noch einmal eine kleinere Bar mit etwas weniger Auswahl an Getränken, aber es reicht allemal.


Jetzt werden wir ein bisschen aktiver:

ROBINSON war ja früher noch richtig Cluburlaub, da ist man eigentlich nur hingefahren, wenn man viel Kontakt mit anderen Menschen haben wollte und den ganzen Tag Unterhaltung und Bespaßung. Das ist mittlerweile etwas weniger geworden, heutzutage kann man das haben, man muss aber nicht. Es gibt überall ruhige Ecken im Club, in denen man ganz entspannt seine Zeit verbringen kann. Aber das Unterhaltungsprogramm gibt es immer noch und da ist für jeden etwas dabei. Für die richtig Sportlichen gibt es das Fitnessstudio mit Panoramablick inkl. Cardio- und Kraftgeräten, Power Plate Station. Zusätzlich gibt es einen Groupfitness-Raum und einen Body&Mind-Raum in denen das WellFit Aktiv Team schon morgens vor dem Frühstück verschiedene Kurse anbietet in den Richtungen Kräftigung (z. B. Body Styling), Ausdauer/Choreo (z. B. Dance), Aqua Fit, Indoor Cycling, HOT IRON, Functional Workout, XCO Shape/XCO Walking aber auch Pilates, Yoga, Aerial Yoga und Relax&Dream. Und wer will, kann auch einen Personal Trainer buchen. Außerdem gibt es die Tennisanlage mit 12 Tennisplätzen (2 Hallenplätze mit Licht und 6 mit Flutlicht), mit Tennistrainern und für die Golfer gibt es eine Driving Range und eine Short-Game-Area auf dem Clubgelände mit Golflehrer und 25 Golfplätze auf der Insel. Ganz neu ist das Padle Tennis, eine Mischung aus Tennis und Squash.

Dann haben die noch eine Bikestation mit unterschiedlichen Fahrrädern, entweder man leiht sich nur welche aus oder man bucht eine Tour mit einem Guide. Und man kann sogar Tauchkurse und Reitausflüge buchen. Für alle, die sich ein bisschen sportlich betätigen wollen, aber auch Unterhaltung mögen, bietet das Entertainment Team unterschiedliche Aktivitäten wie Beachvolleyball, Bogenschießen, Fußball und Ähnliches an. Hier steht eher Spaß an erster Stelle. Und für alle, die gerne Unterhaltung mögen, sich aber nicht sportlich betätigen wollen, gibt es das klassische Animationsprogramm, aber auch das eher im ruhigen Stil und auch nicht durchgängig. Wenn man z. B. am Pool liegt, bekommt man einmal am Nachmittag eine kurze Vorstellung vom Tagesprogramm mit und evtl. auch das Jekami Quiz an der Bar, man wird aber nicht aufdringlich aufgefordert mitzumachen. Und wem selbst das zu viel ist, der sucht sich eine Ecke ganz weg vom Trubel. Es gibt noch das Atelier, da erlebt man was, aber ganz unsportlich. Für Einsteiger und Profis kann man Acryl-, Öl- und Spachteltechniken lernen und noch vieles mehr.


Die beste Entspannung gibt es im WellFit Spa. Dort gibt es eine Finnische Sauna mit Panoramablick und eine Biosauna, einen Ruhebereich innen und auf der Dachterrasse, einen In- und Outdoor-Ruhepool, der bis zu 30 Grad beheizt ist und ein Indoor- und Outdoor Liegenbereich. Außerdem gibt es verschiedene Massage- und Beautyräume und ein Cleopatrabad in dem unglaublich tolle Anwendungen wie z.B. Klassische Kosmetik, Naturkosmetik, Wellness-Massage, Ayurveda und Osteopathie stattfinden, die sollte man auf jeden Fall ausprobieren, es lohnt sich! Einmal pro Woche findet der WellFit Tag statt, an dem gibt es noch einmal ganz kreative Specials statt, nicht nur im Team WellFit Spa, besonders im Team WellFit Aktiv.

Auch etwas Besonderes im Club auf Mallorca: Man kann sich eine Harley-Davidson ausleihen und entweder alleine oder eine geführte Tour buchen.

Am Abend gibt es an einer Ecke im Club immer einen Sundowner mit entspannter Musik und Getränken, auch hier ist das Entertainmentteam vor Ort, unterhält sich gerne mit euch, lassen euch aber auch in Ruhe, wenn ihr keine Lust dazu habt. ES gibt auch immer mal wieder Aktionen wie z. B. an einem Mottoabend vor dem Restaurant noch ein Aperitif oder kleine Snacks oder Taste Jam, das Streetfoodfestival, da wird die Plaza Major schön verkleidet und es gibt überall Stände mit leckeren Köstlichkeiten für auf die Hand. Es gibt dazu Musik, überall Möglichkeiten zum entspannten Sitzen und eine tolle Atmosphäre. Auch hier ist kein Muss, wer dazu keine Lust hat, kann ganz normal im Restaurant essen gehen. Aber man sollte sich das Ganze zumindest einmal anschauen, die Mitarbeiter geben sich immer total viel Mühe und es gibt echt leckere Sachen.


Was im ROBINSON Club nicht fehlen darf, sind die Shows am Abend, egal on Sprechtheater, über Tanzshows, nachgespielte Musicals oder Filme. Wir haben in der Zeit die Galashow Greatest Show (von dem Film Greatest Showman) gesehen und die Show Rocky nach dem Film bzw. Musical. Die Show findet je nach Wetter im Theater oder auf der Plaza Major statt. Dann gab es noch eine Show Life mal anders, auch die lohnt sich, wenn man lachen möchte. Hier geben 4 Robins ihr meist nichtvorhandenes Gesangstalent zum Besten. Es werden immer nur kurze Ausschnitte von verschiedenen Songs gezeigt, das in immer neuen Outfits und teilweise auch noch mit Choreografien. Es ist wirklich witzig und es gehört schon eine Menge Mut dazu, sich damit auf die Bühne zu stellen. Alles sind echt tolle Shows, vor allem wenn man bedenkt, dass in den Shows die „normalen“ Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Abteilungen mitmachen. Fast niemand hat eine Ausbildung zum Tänzer, Sänger oder Schauspieler, die machen das, weil es ihnen Spaß macht und das machen sie wirklich gut.

Nach jeder Show geht es für die Showteilnehmer erst mal in Richtung Bar und es kommt der Clubsong, jeder der möchte, darf mitmachen und ab da ist dann auch die Tanzfläche eröffnet.


Etwas, was wir gar nicht genutzt haben, was wir euch aber natürlich auch erzählen wollen: Es gibt viel Programm für die Kinder und Jugendlichen. Es gibt eine Babyausstattung ab 0 Jahren wie z. B. Babyfone, Windeleimer, Wickelauflage, Babybett, aber auch Kinderbuggy, Babyflaschenwärmer, Babyfone uvm. Und man hat die Möglichkeit, einen Babysitter gegen Aufpreis zu buchen.

Dann gibt es den Roby Club für die Kids zwischen 3 und 6 Jahren, dort gibt es eine liebevolle Betreuung und die Kleinen können neue Freunde finden, Abenteuer erleben und spielen. Der R.O.B.Y. Club ist für alle von 7-12 Jahre. Die Kinder werden in 2 Altersgruppen aufgeteilt 7-9 und 10-12, sodass es für alle passt. Und als Letztes noch die ROBS für die 13-17-Jährigen, auch hier wird in 2 Gruppen aufgeteilt (13-14 und 15-17). Hier wird einiges an Unterhaltung für die Jugendlichen geboten: Sportprogramme, Ausflüge, Workshops uvm. Von Juli bis September gibt es auch noch die Schwimmschule Sharky, die bieten Wassergewöhnung und Schwimm- und Aufbaukurse an. Im ROBY Club gibt es ein Kinderspielzimmer, einen Outdoorspielplatz mit Sonnensegeln und einen kleinen Kinderpool.

Das Tagesprogramm gibt es täglich als kleine Zeitung an der Rezeption oder auch beim Restaurant, aber auch in der App.

So ich glaube, wir haben jetzt alles. Wir stöbern immer gerne auf den Flug in Reiseführer. Sollten ihr zum ROBINSON Club Cala Serena noch Fragen haben, meldet euch gerne bei uns.





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